Radclub Bremen e.V.


Direkt zum Seiteninhalt

RCB News-Ticker

Radclub Bremen e.V.

Hanse 100 - Nonstop Ultra-Lauf 21.10.2011 - 23.10.2011
Der Hanse 100 Lauf folgt dem Radfernweg von Hamburg nach Bremen. Es handelt sich hierbei aber nicht um eine Distand von 100 km, was den Meisten auch schon genügen würde, sondern um 100 Meilen und somit um ca. 160 Kilometer! Um diese Distanz laufend zu bewältigen hatten die Läufer von Freitag 22:00 Uhr bis zum Sonntagmorgen 6:00 Uhr Zeit. So lange benötigte Ralph Haupt vom RCB aber nicht. Bereits nach 26:09:00 Std. kam er auf Gesamtplatz 15 liegend ins Ziel. In der Altersklasse M45 belegte er den dritten Platz.

Oldenburg Marathon - 16. Oktober 2011
Beim zweiten Anlauf hat es geklappt. Nachdem es Marc Freerks nicht gelang beim Bremer Marathon eine neue persönliche Bestzeit zu laufen, versuchte er es 14 Tage später in Oldenburg erneut und es gelang. Mit 3:23:06 Std. unterbot er seine bisherige Bestzeit aus 2007 um 72 Sekunden. Mit dieser Zeit kam er in seiner Altersklasse M45 auf den 8. Platz.

Challenge Roth - 10. Juli 2011
Nicht gerade Ideale äußere Bedingungen herrschten bei derChallenge Roth über die Langdistanz (3,8 - 180 - 42,195 km) - 28 Grad, Sonnen-Wolken-Wechsel und nur leichter Wind.
Nicht ganz überraschend war, dass Sandra Richter mit den Bedingungen am Besten zurecht kam und fast alle Bremer Männer hinter sich lassen konnte. Mit einem perfekten Wettkampf in allen drei Disziplinen konnte sie die 11-Std.-Mauer knacken und kam nach 10:58:00 Std. ins Ziel. Das bedeutete Gesamtplatz 55 im Frauenfeld und den 5. Rang in der TW40.
Als zweiter RCBler war Marc Freerks am Start, der mit einer Zeit von 11:23:29 Std. sein Vorjahresergebnis um exakt 60 Sekunden verbessern konnte. Mit dieser Zeit landete er auf dem 208 Platz in der Altersklasse TM45.

Ironman 70.3. Mallorca - 14. Mai 2011
1.630 Männer und 219 Frauen haben beim Ironman 70.3 auf Mallorca gefinisht - darunter auch zwei RCBler. Und für Sandra Richter war es nach einjähriger Wettkampfpause gleich ein großer Erfolg. Denn mit der Gesamtzeit von 5:25:42 Std. erreichte sie Gesamtplatz 29 der Frauenwertung und mit Platz 3 in ihrer Altersklasse TW40 kam sie sogar aufs Podium.
Jürgen Rehkugler kam mit einer Gesamtzeit von 5:28:36 Std. kurz nach Sandra ins Ziel und belegte somit den 69 Platz in seiner Altersklasse TM45.

     
     

Rund um Moor und Geest - 30. April 2011

Rund um Geest und Moor

Hobbyfahrer sind in der Überzahl

Starker Wind verlangt den 271 Aktiven bei der Radtour „Rund um Geest und Moor“ alles ab Schwanewede-Beckedorf. Groß war der Andrang bei der Radtourenfahrt „Rund um Moor und Geest“. 271 Teilnehmer traten bei der Traditionsveranstaltung des Radsportclubs (RSC) Vegesack in die Pedale. Und sie mussten kräftig treten, denn der Wind forderte den Aktiven konditionell alles ab. „Vor allem am Anfang der Strecke gab es starken Gegenwind. Das kostete viel Kraft“, erzählte Martin Naujox vom Organisationsteam des RSC. Bei Wind zu fahren, ist eine Spezialität der Radsportler aus den nördlichen Bundesländern. „Das sind die Berge Norddeutschlands. Die heißen alle Wind. Und heute wird es so anstrengend wie am Vorarlberg“, scherzte Mike Blumenhagen, der mit seiner Frau Brigitte erstmals an der RSC-Großveranstaltung teilnahm. Das Rentner-Ehepaar von der RG Hamburg war schon tags zuvor mit dem Wohnmobil angereist und reihte sich beim Start an der Sporthalle in Beckedorf geduldig in den Tross der Radfahrer ein. Unterwegs trennten sich die beiden. „Ich fahre gemütlich – nur so gute 20 Stundenkilometer. Ich habe mir vorgenommen, die 77-Kilometer- Runde zu drehen, während mein Mann 125 Kilometer radeln wird“, verriet die 69-jährige Hamburgerin vor dem Start. Die beiden Radverrückten saßen bereits einen Tag später bei der Radtourenfahrt (RTF) in Buxtehude wieder im Sattel.

„Windkante fahren“


Der heftige Wind veranlasste etliche Sportler, eine Abkürzung zu nehmen. Das war an den Kontrollpunkten möglich, an denen sich die vier Strecken über 55, 77, 125 und 155 Kilometer teilten. „Windkante fahren“ war angesagt. Dabei fanden sich im Laufe der Tour leistungsmäßig gleichstarke Teams aus Aktiven zusammen, die hintereinander fahrend den Windschatten des Vordermanns ausnutzten.
Mit vor der Partie waren auch in diesem Jahr wieder etliche Sternfahrer. Das sind Vereinssportler, die schon auf dem Rad anreisen und dafür entsprechend belohnt werden. Für die sogenannten Wertungskartenfahrer geht es nämlich darum, auf den Radtourenfahrten, die im Kalender des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) ausgeschrieben sind, Punkte zu sammeln.
Beim Törn „Rund um Geest und Moor“, der größtenteils durch den Kreis Osterholz führte, konnten je nach absolvierter Kilometerleistung ein bis vier Zähler eingeheimst werden. Allerdings war nur der kleinere Teil des Starterfeldes auf derartige Belohnungen aus. Lediglich 86 Klubfahrer gingen auf der Tour durchs platte Land auf Punktejagd. Dafür gab es bei den Hobbyfahrern – 185 waren am Start – eine Rekordbeteiligung. Der Meldestelle in der Beckedorfer Turnhalle waren wegen des großen Andrangs zum Schluss sogar die Startnummern ausgegangen.
Begeistert war der RTF-Fachwart des RSC Vegesack, Martin Naujox, darüber nicht: „Immer mehr Teilnehmer sind Individualsportler, die keinem Radsportverein angehören. Sie nutzten die RTF-Touren, um ihre Fitness zu stärken.“ Grundsätzlich war er jedoch mit der Resonanz zufrieden. Gegenüber dem Vorjahr gingen mehr Radler ins Rennen, doch aufgrund des herrlichen Wetters hätte sich Naujox ein noch größeres Teilnehmerfeld gewünscht. Zu den Hobbyfahrern gehörte auch eine achtköpfige Crew des Landkreises Osterholz. Die Betriebssportler hatten sich zur Tour durch ihr Amtsgebiet verabredet. „Ich fahre 125 Kilometer“, sagte Klaus Blaumann von der Unteren Naturschutzbehörde. Der 54-Jährige nutzte die RTF-Veranstaltung allerdings auch als Trainingseinheit, denn er gehört den Triathleten im VSK Osterholz-Scharmbeck an. Und Radfahren ist schließlich eine der drei Disziplinen dieser Sportart.

Nicht in die Pedale treten durften die Fahrer des RSC Vegesack. „Die mussten alle mithelfen“, erzählte der Vorsitzende des RSC, Klaus Plenge. Rund 30 Mitglieder waren mit dem Ausschildern der Strecken, in den Kontroll- und Versorgungsstationen, in der Meldestelle, der Cafeteria sowie beim Abbau im Einsatz.


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü